Eine große Herausforderung im Intermodalen Transport sind Schnelligkeit und Planbarkeit. Durch die Satellitenüberwachung gibt es keine Fragezeichen. Kunden der Nothegger Transport Logistik wissen dank GPS-Tracking zu jeder Zeit wo Ihre Ladung gerade unterwegs ist. So können Abhol- und Lieferzeiten besser koordiniert werden.

Wie funktioniert Satellittenüberwachung

Bei mobilen Objekten, wie etwa Fahrzeugen, Flugzeugen, usw., wird die Ortung heutzutage mittels Satellitensystemen durchgeführt. Das weltweit meistgenutzte satellitenbasierte Ortungssystem ist das US-amerikanische Global Positioning System (GPS), welches nahezu ausschließlich auch in Telematiksystemen verwendet wird.

Das GPS ist ein satellitenbasiertes Navigationssystem der USA, ursprünglich entwickelt für militärische Zwecke. Es dient der Positionsbestimmung von mobilen Empfangsgeräten, welche dann auf Basis digitaler Karten Navigationskommandos (Richtung und Entfernung zu einem Ziel) geben können. Durch die weltweite zivile Nutzung ist „GPS“ mittlerweile ein Synonym für Navigationsgeräte im Allgemeinen.

Bei der GPS-Ortung werden von den in ca. 20.000 km Höhe umlaufenden Satelliten laufend Radiosignale ausgestrahlt, in denen die Satellitenposition und Uhrzeit der Ausstrahlung kodiert enthalten sind. Aus den Signallaufzeiten können die GPS-Empfängermodule des Telematik-Systems ihre eigene Position und Geschwindigkeit berechnen. Theoretisch reichen 3 Satelliten um diese Daten zu liefern, praktisch haben die Empfängermodule allerdings keine Uhr, die genau genug ist um die Laufzeiten korrekt zu messen. Deshalb benötigt man das Signal eines 4. Satelliten, mit diesem wird der so genannte Uhrenfehler im Empfänger korrigiert. Somit ist die aktuelle Position des GPS-Empfängers –und damit des Fahrzeuges- permanent in Echtzeit verfügbar.